7. November 2006 - 23:36 Uhr
Ein Blick zurück: Gibt es so etwas wie eine “schönste Erinnerung” an das Wettlesen am See?
PASSIG: Die Fahrradfahrt zurück nach Klagenfurt nach dem Bürgermeisterempfang auf Schloss Hallegg. Es war warm und still und sternklar, und am Straßenrand quakten die Frösche. Alles andere war aber auch ganz schön.
(Kleine Zeitung Klagenfurt, heute)
Billigstcontent, ich weiß, aber ich komme gerade von draußen, dort fand ich es sehr kalt. Stellte mir dann vor, wie ich gefroren haben müsste auf der langen Abfahrt, friert man nicht immer auf langen nächtlichen trunkenen Abfahrten? Nein, auf dieser nicht.
Kommentieren » | Bachmann '05/'06
6. November 2006 - 16:45 Uhr
Die Durchhalte-SMS von Alt und Bariton habe ich erst später gesehen: Stark bleiben, nicht anschalten. Ich aber war gefallen und hab doch so halb hingesehen.
Fazit: Ohne Raffinesse.
Langweilig: Büroumzug- oder Renovierung. Wo liegt der dramaturgische Sinn? Und warum werden die Leute da immer im Dunkeln verhört, beim Schein einer Klemmlampe?
Vorhersehbar: Schenk hat Angst, dass seine Frau ihn betrügt und macht deshalb alles verkehrt. Weiterlesen »
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5. November 2006 - 20:19 Uhr
Freund- oder Leserschaft, diese Frage muss ich in der nächsten Minute klären.
Denn gestern versprach ich T., den Tatort aufzunehmen, aber nicht anzusehen. Köln, gucken wir doch immer zusammen.
Der M. wollte schon mal die Konzert-Abrechnung machen: “Komm einfach vorbei, ich bleib sowieso zu Hause, um den Tatort zu gucken. Der O. will auch kommen.” Fuxinges Miststück. Un nu? Aufnehmer programmiert, die Freunde verlassen sich auf mich, die Leser warten.
Ich leg mich jetzt aufs Bett und warte ab, ob die Finger die Fernbedienung finden. Und vielleicht ruft ja jemand an, dann bin ich froh, dass ich aufgenommen habe.
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