30. April 2007 - 00:02 Uhr
Die Berliner U-Bahn Mitarbeiter fanden die Reste eines unbekannten Flugkoerpers.
Interessant findet man auch die Ermittlung von moeglichen Gruenden des Unwohlseins einiger U-Bahn Angestellten. Nach etlichen Inspektionen wurde ein Fremdkoerper gefunden. Wie Wissenschaftler behaupten, koennte der Koerper so gross wie ein Bus sein. Es wurde auch vermutet, er haette seltsame Strahlen aussenden koennen und das wegen rund um dem Rumpf gebildeter “Totzone”.
Naeheres dazu unter http:/geocities.irgendwas.xx
Innerhalb von einer Stunde beging ein Asiater 6 brutale Morde und verschwand in der unbestimmten Richtung. Weiterlesen »
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28. April 2007 - 13:56 Uhr
Nachdem ich den Artikel in der Riesenmaschine über die Gummiclogs gelesen habe, bin ich in mich gegangen und zu meinen Füßen wieder herausgekommen. Dort entdecke ich ein paar Trekking-Sandalen der Marke Source, die sitzen einfach besser als Teva. Ich habe sie im letzten Sommer in meinem alten Trekkingladen gekauft, die Mitarbeiter dort, vor allem die von früher, die schon damals jeden Scheiß mitmachen mussten, trugen diese Gummiclogs. Birkis für den Garten, dachte ich, igitt. Aber über Teva vs. Leder dachte ich ähnlich, bevor ich mir mal ein paar Tevas fürs Rudern kaufte, dafür sind sie wirklich prima, auch für das Durchstapfen von Bächen und den Staudammbau, Kanufahren, Baden in Gewässern mit spitzen Steinen oder Seeigeln. Weiterlesen »
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27. April 2007 - 15:59 Uhr
Meine Draußen-Tätigkeiten finanzierte ich mir mit der Arbeit in einem Draußen-Zubehör-Geschäft. Dass dabei wegen gigantischer Personalrabatte Geld zu sparen sei, verdarb ich mir durch geschicktes Reich-Rechnen: Zwar waren die Personalrabatte tatsächlich gigantisch. Aber natürlich sparte ich nicht 120 Mark beim Kauf eines 350-Mark-Schlafsackes, sondern entschied mich lieber gleich für den 500-Mark-Schlafsack, für den mir dann nur 350 vom Lohn abgezogen wurden. Weiterlesen »
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26. April 2007 - 11:43 Uhr
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23. April 2007 - 10:16 Uhr
Kein Tatort. Schließlich ist Schimanski schon lange außer Dienst.
Schimanski wohnt am Tatort. “Da brennt ein Auto”, sagt Marie-Claire (ich KANN SIE NICHT AUSSTEHEN). “Hier brennen dauernd Autos”, dreht sich um, schläft weiter. Weiß ja nicht, dass einer im Kofferraum liegt. Das Opfer, Herr Zimmermann, ist Fallmanager, Bundesagentur für Arbeit.
Was macht dieser Schimanski eigentlich? Ist der nicht bald über 70?
Ich versteh das nicht. Ist Schimanski jetzt wieder bei der Kripo?
Ich guck das hier nur wegen Hänschen. Weiterlesen »
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17. April 2007 - 19:39 Uhr
Ab welchem Alter überholt der Tod eigentlich den Krebs, ich meine: Wann darf man mit dem Ruß-Essen anfangen?
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17. April 2007 - 10:35 Uhr
Es ist vier Minuten nach Zehn, und gerade versucht das anderswoische Geläut eine mixophrygische Tonleiter. Vielleicht wird ein neuer Song eingespielt. Noch bis nach Ostern beglückte es uns mit “Adeste Fideles”, um Zehn nach Acht, Zehn nach Zwölf und Zehn nach Sechs. Wohl sechs unterschiedliche Lieder habe inzwischen gehört, die vor allem eins waren: Verstimmt.
Ich probier jetzt mal was aus.
Glocken (m4a, 1,088 KB)
Das ist ja ein Geläut für Doofe: Es klongt ungefähr zur vollen Stunde die Uhrzeit an, und weil man ja beim ersten Mal oft nicht richtig zuhört, klongt es dasselbe fünf Minuten später noch einmal. Wenn jemand gestorben ist, klongt es einen trüben Herzschlag den ganzen Morgen. Und an Mess-Sontagen noch ein paar andere Lieder.
Um Sieben nach Zehn klongte es zweimal, um Elf nach Zehn einmal. Gegenüber wird gehämmert, es hat sich ein Käufer für die alte Werkstatt gefunden. Er möchte in den nächsten zwei Wochen alle nötigen Handwerke lernen: Maurer, Schreiner, Zimmermann, Fliegenleser, Sanitäter, Ikeakunde, und dann mit seiner kleinen Familie einziehen.
Nachtrag:
Ab 10:30 Uhr wird das ganze Programm ausprobiert. Darunter ganz neue Hits wie das Thema aus dem Schlusssatz der Neunten. DER Neunten. Hörte ich neulich auf “Classique”, das ist eine Art WDR4. Sangen sie das unsägliche “Freiheit, schöner Götterfunken”, wusste ich natürlich gleich, wo und wann das aufgenommen war. Wer weiß es noch?
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16. April 2007 - 09:16 Uhr
Frau Lindholm schreckt für den Schwangerschaftstest den Notapotheker aus dem Schlaf. Vermutlich in Hannover. Derweil kommt in Osnabrück der Vater vom Nachtdienst, und die Mutter (wo habe ich diese Frau zuletzt spielen gesehen? Anderer Tatort?) muss zum Frühdienst. Nervenzusammenbruch wg. Kind-schmiert-Marmelade auf den Boden. Ich versteh das. Sie ist müde, sie muss um halb sechs los zur Arbeit, der Babysitter ist nicht gekommen.
Und so ist dann der erste Tote der Sohn.
(Prognose 20:23 Uhr: Vater hat ihm den Toast in den Hals gestopft). Eigentlich will ich das gar nicht wissen, aber es soll ja um den verschwundenen Babysitter gehen. Sonst hätte ich schon beim Frühstück ausgemacht. Sachen mit toten/misshandelten Kindern spare ich mir sonst. Weiterlesen »
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10. April 2007 - 10:06 Uhr
Die schönste Szene kommt gleich zu Beginn, als das kleine weiße Kaninchen in der blutroten Blutlache herumhoppelt. Frohe Ostern!
Danach hätte ich vielleicht lieber abschalten sollen. Denn als der kleine Junge das Meerschweinchen an die Schlange verfüttert, schwenkt die Kamera vor der Verspeisung aus dem Terrarium heraus, weil der kleine Junge dann mit albernem Kopfnicken einen Leguan hypnotisiert. Klara Blum wird das alberne Kopfnicken später zur peinlichen Vollendung führen, später, als sie sich den Rest des Tatorts als Kinderpsychologin betätigt.
Um 20.25 Uhr notiere ich: Die blonde Frau war’s. Weiterlesen »
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9. April 2007 - 22:36 Uhr
Ich fange einfach schonmal an, dann geht es heute abend schneller.
Ich weiß schon, dass der Tatort in einer Tiergroßhandlung spielt. Riecht nach: Erstmal schöne Lokazion suchen, dann eine Geschichte drumrum stricken. Die üppige Eva Mattes nimmt sich dabei auch noch eines kleinen blonden Jungen an, eines schlafwandelnden. Wette, das wird viel krauses Rumgemeine über Schlafwandeln vorkommen. Kinder als bedrohte Zeugen (oder versehentliche Täter): Dauerbrenner.
Bericht eventuell morgen, wenn ich mich erholt habe.
In Kürze.
Pro: Gürteltier
Contra: Alles andere.
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