21. Mai 2007 - 14:04 Uhr
Diese Wiener sind so makaber. “Dann stehen wir doh und rähmen den gonzn Scheiß aaf.” Der Gerichtsmediziner. Wien ist mir vertraut. Von Georg Kreisler. Ein guter Wiener ist also entweder ein toter Wiener oder ein Gerichtsmediziner. Die alten fetten Opfer (Ehepaar Dachsbacher) sollen sich mit dem Jagdgewehr darniedergemacht haben. Der Bergdoktor ist “Sonderermittler des Innenministers”, ist man dann nicht Dokter? “Mir hom an sähr gudn Atomatenkaffö”, sagt der eigentlich zuständige Kommissar - soll das eine Anspielung auf Kottan sein?
Des Bergdoktors Auto sieht von oben aus wie ein Peugeot. Von innen auch. Dienstwagen? Weiterlesen »
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21. Mai 2007 - 10:04 Uhr
Durch stetige Wiederholung:
“Depeche-toi!”
“Doucement!”
“Deux par deux!”
Kindsein in Frankreich.
1 Kommentar » | anderswo
16. Mai 2007 - 17:47 Uhr
Jeden zweiten Dienstag und einmal im Monat den ganzen Sonntag ist Chorprobe. Wir singen zu achtzehnt zehnstimmig, und es sind ja auch nicht immer alle da. Anfangs waren es vingt, aber zwei haben schon gekniffen. Marie-Odile, die mit mir den ersten Sopran teilt, war gestern mal wieder nicht da. “Mal wieder” ist total ungerecht, sie ist ja immer da, wenn ich “mal wieder” nicht da bin. Heißt dann: Immer allein anfangen, mich wacker in Marie-Odiles Soli stürzen, Lorbeeren gibt es keine, nur zum Lesen komme ich nicht.
Am Sonntag war Marie-Odile da, da schaffte ich zwei Drittel von “Herbstjagd“, dem neuen Thriller des Kollegen Wolfgang Kaes. Kollege auch übertrieben, der Mann ist bei der Zeitung Ressorleiter, bei der ich mal Lohnschreiberin war. Überbeansprucht dieses Stalking-Thema etwas. Achtung AUSSAGE. Weiterlesen »
Kommentieren » | Buch und Text, Holde Vögellieder, anderswo, sopran singt selber
11. Mai 2007 - 18:44 Uhr
“Traurige Enden” gefallen mir besser als “Glückliche Enden”. Egal, Rezensionen gibt es woanders. Seltsamerweise wurden die Geschichten von unterschiedlichen Übersetztern übersetzt. Die meisten von Reinhard Kaiser. Die rätische Bahn auf Seite 96 heißt richtig Rhätische Bahn, und es interessiert mich, ob der Übersetzer an dem Fehler schuld ist oder der Lektor oder beide oder gar die Autorin.
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Kommentieren » | Buch und Text
10. Mai 2007 - 11:03 Uhr
Was ist das? Klagenfurtbewerbungsmüll? Nein, das sind Brocken aus dem Literaturweltblog und den Blogs der Badischen Zeitung. Mir ging das per Spam-Mail zu.
Betr.: Welche These liegt diesem Roman also zugrunde
Martin Walser - Suche hier im Blog Letzte Kommentare. Da finden sich die Realweltgeschichte vom beginnenden 19.
EIN DRITTEL DER BELEGSCHAFT WIRD ENTLASS.
Mit zu wenig Schlaf.
WO IST MEINE BESTELLUNG. Liebesgeschichte im Hollywood-Style, das interessiere sie nicht.
WO DER REGENBAUM STAND.
Exotik des Landes Hessen.
Im Interview mit Cicero kann man das nachlesen.
Der Tag im tage-bau. Stadt.
KUNDENREZENSIONENSCHREIBEN SIE DIE ERSTE ONLINE-REZENSION ZU DIESEM ARTIKEL.
Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns. Immer, keine andere Wahl zu haben.
Und Doderers Sicht der Studlhofstiege.
Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns.
Aufbau-Verlag, Berlin, Februar 2007.
WO IST MEINE BESTELLUNG.
You wait and see. Nur schwul, kein Jude, und deshalb auch. Weiterlesen »
Kommentieren » | Post von... Wege zu mir
6. Mai 2007 - 20:35 Uhr
Das Ufo trägt jetzt Dauerwelle, zu Beginn wird gekegelt.
Tut mir leid, ich kann sie mir wirklich sehr schlecht ansehen und werde deshalb einen Film auflegen (City of God)
20:30 Uhr sag ich Euch, wer’s war: Wotan war’s, Wotan Wilke sogar. Der wollte die Versicherung betrügen und sich und seinen LKW überfallen lassen, 500 platte Mattscheiben, das lohnt sich doch, wenn einem das Wasser bis zum Hals steht. Erstmal aber lässt er Wasser und sich eine Pistole an den Kopf halten. Kollege Mike (schwangere Frau) überwältigt blöderweise den zweiten Überfäller und nimmt seine Pistole an sich. Schießt wohl auch und muss sterben, damit der Plan noch klappt. Gut, wa?
Wenn’s anders war, bitte reinkommentieren. Komme später wieder vorbei
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4. Mai 2007 - 17:06 Uhr
Die Telefonnummer, die ich als Kind am häufigsten wählte, war die 119. Dort wurde immer wahr gesprochen.
Auch beliebt: Die Nummern, unter denen man Terroristen- und Verbrecherstimmen abhören konnte. Mein kindliches Geschäftsmodell für ein Leben in Reichtum: Einen sachdienlichen Hinweis zur Erfassung des Täters geben. Auch wenn ich es natürlich nicht des Geldes wegen getan hätte. Sondern aus lauter Gründen. Lauteren.
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1. Mai 2007 - 10:44 Uhr
Langfassung: Wenn ich allein gucke, kann ich ja die ganze Zeit herumtippen. (Viel schreiben ist viel einfacher und geht viel schneller als wenig schreiben. Langes Fädchen faules Mädchen)
Es fängt an mit einer Gammelfleisch-Meldung im Radio. Und dann: Helmuth Berger! Visconti-Berger! König Ludwig! Wenn der mal nicht der Mörder ist. Dann ist es wohl die Ehefrau. Wenn es eine gibt. Ja! Gibt es. Französin, die sich unter anderem um die Finanzen kümmert. Okay, aber ich schalte trotzdem nicht gleich ab. Vielleicht gibt es ja mal eine Überraschung. Weiterlesen »
6 Kommentare » | Tatort