Archiv für September 2007


8. September 2007 - 20:56 Uhr

Man sollte nur noch französisches Vulkaneiffelwasser trinken.

Danke, kid37.

3 Kommentare » | Scheibe Erde, Selige Inseln

Welcome back on my Nachttisch, Borowiak

7. September 2007 - 11:56 Uhr

J’adore “Ein Zug durch die Gemeinde“, habe eins aus der ersten Auflage, und mein Lieblingsgedicht bleibt dieses:

Selbsterkenntnis

Mein Maul ist ein Löwe,
mein Herz ein Kaninchen.
Von fern bin ich Zora,
von nahem: Sabinchen.

Lange nichts gehört von Borowiak, und dann greife ich das neue Buch ab (ein halbes Jahr nur Amazon statt Buchladen, da entging mir manches), “Wer Wem Wen Eine Sommerbeichte“, sehe zu Hause, dass da “Simon Borowiak” steht. Wundere mich, aber heutzutage mündet Wundern in Googlen und Finden heißt Wikipedia.

Hier mehr dazu (aus der SZ geklaut). Auch schon lange her, aber ich bin ja chronischer Nix-Mitkrieger.

Soviel für den Moment, ich leg mich mit dem Buch aufs Bürosofa. Schon die ersten Sätze machen mich neidisch.

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Kino: “Du bist nicht Mississippi”, Frau Thalbach

3. September 2007 - 21:51 Uhr

Ich war dann auch 2mal wieder im Kino, und nicht erwünschter Zufall sah ich dort zwei mal Katharina Thalbach in zweiten Nebenrollen. “Du bist nicht allein” sah ich in Berlin in der Kulturbrauerei. Mal eben aus der – nun ja: kultigen – Hinterhauswohnung gestolpert, dä: Fängt in zehn Minuten dieser Film an. Axel Prahl ist ja auch immer Axel Prahl, aber als Axel Prahl wirklich sehr gut. Verliebt in eine Russin, das hatten wir so ähnlich neulich im Tatort ja auch. Auch wenn die Frau da aus “Inguschien” kam. Aber ähnliches Beuteschema. Er hat für den Film seine eigenen Klamotten von zu Hause mitgebracht, eine Shorts mit großen Taschen und Leder-Trekkingsandalen. Kein Sankt Pauli-Nachthemd, aber das gehört vielleicht dem WDR. Fabelhaft auch der Alkoholiker, der von der Wohnung aus auf sein Einfamilienhaus schaut, aus dem die Frau ihn rausgeschmissen hat. Weiterlesen »

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Tatort: Eine ehrliche Haut (rbb) (Olle Kamelle)

3. September 2007 - 21:19 Uhr

Das Blöde ist, dass ich diesen Berliner Tatort, der mit Christiansen beginnt, schon kenne. Die Geliebte macht dem aufstrebenden Politiker auf der Rückfahrt von Christiansen einen Blow Job, dabei überfährt er jemanden. Der war aber schon tot.

Ritter und Starck sind aber noch beim autonomen Tierversuchstierbefreiungsversuch. Könnten alles Freundinnen vom Eins sein. Und “mitten in Moabit” hat einer rumkrakeelt. Hübsch, wie der kleine Starck (Ritter?) durch die Überwachungskamera vom Geldautomaten aufgenommen wird.

Ach ich weeß nicht.

Ich nehm lieber den nächsten Frischen. Den übernächsten, nach Rainer Werner Mattes am nächsten Wochenende.
Pause oder Schluss.Gibt es eigentlich noch so “Wünsch Dir was”-Formate? Also: Da plaudert die beste Freundin dem Fernsehen aus, dass ich einen heimlichen allergrößten Wunsch habe, und dann kommt Rudi Carell und erfüllt mir den. Ich breche dann in Tränen aus und kreische ein bisschen herum (Hände vors Gesicht und “Oh mein Gott”, das könne jede Frau, habe ich mal gehört). Und welcher Wunsch ist das?Einmal im Tatort eine Leiche spielen?Nein, fahalsch:Einmal in Klagenfurt in der Jury sitzen.

Aber Rudi Carell ist tot.

Kommentieren » | Bachmann '07/'08, Bachmann 2.0, Tatort

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