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Kategorie: Scheibe Erde, Selige Inseln


Swingerbook

15. Januar 2010 - 08:10 Uhr

Do, 14.01.2010 - 22:24 — Waschlappen70

Solche Portale sind aus meiner Sicht, ein riesengroßer Swingerclub, der in Zukunft durch unendliche Versuchung das monogame Zusammenleben der Menschen unmöglich macht. Aber, ich kann es nur vom HörenSagen beurteilen, weil ich selbst noch nie einem Chat / Portal / soziales Werk beigetreten bin.

(Kommentar zum tagesschau.de-Interview mit Kathrin Passig über Facebook)

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Chile 1, Santiago

2. November 2009 - 14:31 Uhr

Wie immer, also wie im Oktober 2001, nach Ankunft in Santiago erstmal zum Mercado Central, dieses Mal im strömenden Regen. Die Restaurantdrücker sprechen uns von allen Seiten an.

Don Augusto (das Augustin der Südhalbkugel) hat noch denselben deutschsprechenden Chilenen, der uns vor 8 Jahren das Ceviche gebracht hat. “Aus Bonn? Kennen Sie Weberstraße? Da wohnt mein Freund. Er heißt Norbert Blüm. Guter Freund, hat mir das Leben gerettet, ich war zum Tode verurteilt, er hat sich für mich eingesetzt.” Er verabschiedet uns mit den Worten: “Die Rente ist sicher.”

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Nachricht des Tages

27. Mai 2009 - 10:26 Uhr

11-Uhr-Nachrichten, WDR 5

“Archäologen des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe haben in Paderborn einen 300 Jahre alten Reisigbesen ausgegraben. Er befand sich in einer übelriechenden Latrine unter dem Gaukirchkloster am Markt.”

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Hose, Schuhe, Tasche

9. September 2008 - 08:52 Uhr

Eingekauft, als hätte das Buch schon einen Verlag.

Hotel Zarenhof in der Eichendorffstraße. Der russische Concièrge: “Ich frage Bescheid, ob das Zimmer schon fertig”. Warum auch nicht. “Bescheid fragen” wird erstmals 2019 im Duden erscheinen.

Gestern noch eine Karte für Max Goldt erfragt. Freundliche Kasse, das Berliner Ensemble.

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26. Februar 1926

7. April 2008 - 10:43 Uhr

Wir beide.

Warum ist Deine Nähe mir so nah!
Warum ist Deine Ferne mir so weit!

Weil ich in Dir, in Dir zum erstenmal den Menschen sah,
Der mich erlöst, der mich in Liebe, in unendlicher, umfing.
Warum nur bist Du mir in weiter Ferne
Warum nicht kommst und bleibst mir nah!
Ich soll wohl leiden, muss wohl büßen!

- Leiden. -

Doch Du bist zu mir gekommen, hast die Schuld, die längst vergebene,
endlich, endgültig von mir abgenommen.
Du reiner, großer, tiefer, lieber Freund.

Und so verschwandest Du! Ein zweitesmal und viele male
Sollt ich Dich nicht umfassen, an mich drücken
In heißer Lieb.

Und darum gingst Du. Ließt in Tränen mich zurück
und bist mir treu.
Und liebst mich, so unendlich, so über alle Maßen, - fühl ich.
Fühltest Dich glücklich schon in Deiner Liebe, - sagtest Du, -
Auch wenn sie nicht erwidert werden sollte! - -
Und ich? Ich muss Dich lieben, muss Dich haben!

Ich will Dir alles geben, - gab mich Dir, in reinster, höchster Liebessehnsucht.
Sie wurd erfüllt, sie ist erfüllt, und immer wieder neu
Wird sie sich erfüllen Dir und mir.

Ich will Dir alles sein. Ich bin es. Bin es!
Denn wenn Dich einer je verstand in Deinem starken Sehnen,
in Deinem reinen Willen, in Deinem Leid,
Bin ich es nicht?
- Wir lieben uns. Hast Du ein höh’res Glück schon je empfunden? - Nie!
- - Wir beide - .

Brief eines Knaben an einen Knaben

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Weihnachten, na gut, dann eben doch.

25. Dezember 2007 - 00:17 Uhr

Die Zwei darf den Bischofsstab halten, vielleicht übt sie für später.

Macht hoch die Tür, Stille Nacht, Es ist ein Ros entsprungen (339), Ich steh an Deiner Krippenhier, Heiligste Nacht (341), Heilig, Heilig, drei mal heilig (selbe Melodie) - alles schön und gut, aber je näher die Einschläge kommen, desto mehr sehe ich meine Felle schwimmen. Und nach 90 Minuten die erlösenden drei Ziffern:

340

Menschen, die ihr wart verloren.
My own private Weihnachtsfest.

(Abzulegen unter
Inseln, selige
Scheibe Erde
Holde Vögellieder)

340 und 341 übrigens beide von Christoph Bernhard Verspoell, um 1810. Von dem ist auch der Megahit “Fest soll mein Taufbund immer stehen”.


(und jetzt endlich allein, Weinflasche, Buch)

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Verlegenheitsbloggen

26. Oktober 2007 - 21:09 Uhr

Weil mir gerade Unblogbares wiederfahren ist, schenke ich Ihnen heute “meine Wörter”:

Abby
Babysachen
abgängig
abgetaucht
abgewöhnen
Ächz
Callabike
Ballhaus
Camon
Carcassonne Weiterlesen »

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8. September 2007 - 20:56 Uhr

Man sollte nur noch französisches Vulkaneiffelwasser trinken.

Danke, kid37.

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Gesucht: t9-Kesselchen

24. August 2007 - 17:24 Uhr

Ihr Lieben, Eure Reaktion auf meinen zugegeben eher nebensätzlichen Aufruf war enttäuschend, also nochmal:
Wer kennt ein schönes t9-Kesselchen, sprich: Unterschiedliche Wörter, die bei gleicher Eingabe auf der Tastatur des Mobiltelefons entstehen.

Mein bisheriger Liebling:

Häschen
Garagen

Der Einsender des Schönsten bekommt einen Preis. Bitte in den Kommentaren hinterlegen. Preisvergabe erfolgt hoheitlich und nur, wenn wirklich was Schönes dabei ist, also bitte nicht mit “uns” und “vor” ankommen.

(Takariko wird bestätigen, dass der Preis wirklich kommt. Man muss aber geduldig sein.)

Hiermit nehme ich die Urheberschaft für das Wort t9-Kesselchen (wahlweise: Tee-9-Kesselchen) für mich in Anspruch. Bei google bin ich jedenfalls die Erste.


Okay, ich mach’s was schwieriger:
Die von der Zeit einst gesammelten Kesselchen gelten nicht. Da muss es doch noch Schönere geben.

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Bahnhof Lüttich

18. Juni 2007 - 14:18 Uhr

Bahnhof Lüttich

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